Abgeschlossene Suchaufträge

Hier sehen Sie erfolgreich abgeschlossene Suchaufträge:


Großer Goldring und fettes "Knöllchen"

 

Für eine Auftragssuche ging es diesmal in größere Gewässer.

Hatte ich sonst schon öfter in Gartenteichen nach verlorenen Gegenständen gesucht, war diesmal in der Sieg, einem Nebenfluss des Rheins, ein Ring verloren gegangen.

Ein junger Mann wollte sich etwas am Flussufer abkühlen und hatte dabei seinen goldenen Ring verloren.

Er hatte sich eingecremt und im Wasser war ihm denn der Ring vom Finger gerutscht.

Es handelte sich um ein Erbstück, welches schon seit vielen Generationen im Familienbesitz war.

Trotz intensiver Suche hatte er ihn nicht mehr gefunden.

Pure Verzweiflung..

ich musste helfen!!

Wir trafen uns an der Sieg und er konnte mir in etwa die Stelle zeigen, wo er ins Wasser gegangen war.

Die Watthose angezogen, den Metalldetektor geschnappt und los ging es.

Da die Sieg bei schönem Wetter gut besucht ist, erwartete ich jede Menge von Metallschrott in Form von Kronkorken, Getränkedosen oder Angelutensilien.

Aber zu meinem Erstaunen blieb mein Detektor einigermaßen ruhig.

War alles weggespült worden durch den staken Regen der letzen Tage??

Ich hoffte, dass der Ring durch sein Gewicht an seinem Platz geblieben war.

Systematisch suchte ich den Bereich ab und konnte auf der Hälfte der Strecke plötzlich ein gutes Signal empfangen. Ein gezielter Griff ins Wasser und da war er.

Grandios!!

Ein unvergesslicher Suchauftrag!

Unvergesslich auch mein 55€ „Knöllchen“ am Wagen.

Die Stadt Troisdorf hatte leider kein Verständnis für meinen Einsatz zur Rettung des Familienerbstückes.

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Die verlorenen Ketten.

 

Eine Frau hatte bei Arbeiten im Wald gleich zwei Schmuckstücke verloren.

Eine Handkette aus Silber mit einem kleinen silbernen Herz und eine kleine Handkette aus Gold.

Diese war ein Erbstück und der Verlust war emotional sehr schwer für Sie.

Eigentlich hatte Sie alles Richtig gemacht und vor Beginn der Arbeit beide Stücke in die Jackentasche gelegt.

Aber trotzdem waren sie Ihr wohl dort rausgefallen und auch nach tagelangen Suchen blieben sie unauffindbar.

Jetzt war ich Ihre letzte Hoffnung, die verlorenen Ketten wieder zu finden.

Sie zeigte mir die Stelle im Wald wo Sie Holz gemacht hatte und die Jacke hingelegt hatte.

Vielleicht waren beide Teile zusammen, evtl. miteinander verknotet rausgefallen.

Systematisch suchte ich mit meinem Detektor das unmittelbare Umfeld ab.

Leider blieb aber das gewünschte Signal aus.

Ich hatte bereits die komplette Fläche abgesucht als ich auf dem Rückweg zur Ausgangsstelle plötzlich ein schwaches Signal empfing.

Ich bückte mich und sah zwischen Blättern und Zweigen etwas schimmern.

Tatsächlich lagen dort die beiden Ketten gut versteckt am Boden.

Das war ein schwerer aber erfolgreicher Suchauftrag mit eine überglückliche Auftraggeberin !

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Metallmüll auf der Pferdewiese

 

Eine große Wiese die früher einmal als Ablageplatz für Schrott jeglicher Art genutzt wurde, sollte jetzt eine neue Verwendung finden.

Pferdefreunde hatten das Grundstück erworben und wollten es nun gerne für ihre Tiere nutzen.

Zwar war der offensichtliche Schrott abgeholt worden, aber es bestand immer noch die Gefahr von metallischen Gegenständen versteckt im Gras oder in der Erde.

Bevor sich eines der Pferde daran verletzten konnte, sollte ich die Wiese „freiräumen“.

So fing ich denn an, systematisch jeden Quadratmeter mit meinem Metalldetektor abzusuchen.

Und tatsächlich. So viele Signale hatte ich schon lange nicht mehr.

Über und knapp unter der Grasnarbe konnte ich sehr viele Funde machen.

Von Nägeln in allen Größen, Zeltankern und Resten von Stacheldraht war alles dabei.

Man darf sich nicht vorstellen, wie sich die Pferde daran hätten verletzten können.

Nach über 100 Löcher konnte ich drei Eimer mit Schrott vorweisen und den Müll Fachgerecht entsorgen.

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Der Ring aus Weißgold im Busch

 

Vor einigen Tagen erreichte mich der Hilferuf eines Mitarbeiters des Grünflächenamtes.

Sein geliebter Ehering war ihm bei Arbeiten am Straßenrand verloren gegangen.

Folgendes war passiert:

 

Sträucher und Büsche sollten neben der Straße geschnitten und abtransportiert werden.

Eigentlich hatte er bei solchen Einsätzen immer seine Handschuhe an, jedoch hatte er diese gerade an diesem Tag vergessen. So durfte er nur die geschnittenen Äste in den Anhänger werfen.

Durch diese „Programmänderung“ hatte er seinen Ehering nicht wie üblich in seiner Hosentasche abgelegt sondern angelassen.

Nach einiger Zeit merkte er, dass das gute Stück sich nicht mehr an seinem Finger befand.

Was für ein Schock!!!

Am wahrscheinlichsten war für ihn, das er beim werfen der Büsche auf den Anhänger den Ring verloren hatte.

Sofort wurde der Anhänger auf den Kopf gestellt und alles durchsucht.

Aber trotz mehrerer Versuche, blieb das Teil unentdeckt.

Jetzt bestand nur noch die Möglichkeit, das er beim greifen der Büsche und Äste vom Straßenrand den Ring verloren hatte.

Aber leider brachte seine Suche nichts.

Und so war ich seine letzte Hoffnung.

 

Er zeigte mir den Abschnitt in dem er gearbeitet hatte und ich begann mit dem Detektor die Stelle abzusuchen.

Kein leichtes Unterfangen.

Ich musste durch die Büsche gehen und am Straßenrand befindet sich leider immer viel Metallmüll.

So wurde ich auch sofort fündig, aber leider nur im Bereich Getränkedosen und Kronkorken.

Endlich hatte ich in einem großen Busch ein gutes Signal.

Hinter Ästen und Blättern kam der Ring zum Vorschein.

Ein nicht einfacher Auftrag aber erfolgreich !!!

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Meine Suche am Fühlinger See nach einem Palladium-Ring

In meinem Urlaub erhielt ich eine Anfrage von Ringfinder.eu, ob ich nicht am Fühlinger See einen Ring aus Palladium

(das teuerste der wichtigen handelbaren Edelmetalle) für eine junge Familie suchen könnte.

Bei der Ringfinder.eu handelt es sich um eine Plattform, die von Janik Ratke gegründet wurde mit dem Ziel, unkonventionell bei der Suche nach verlorengegangenen Metall-Wertsachen, Sondler zu vermitteln.

 

Folgendes war vorgefallen:

Im August dieses Jahres wollte eine Familie nach einem Picknick auf der Wiese am Fühlinger See, noch eine Runde Stand Up paddeln.

Um bei dieser Aktivität nicht den Ring zu verlieren, steckten sie ihn in ein verschließbares Fach an ihrem Rucksack.

Erst beim Aufbruch merkten sie am Auto, das der Ring nicht mehr dort war.

Trotz verschlossenem Fach und keinem Loch im Rucksack, das Teil war nicht mehr dort.

Am nächsten Tag fuhren beide nochmal an den See, da sie sich inzwischen unsicher waren, ob der Ring tatsächlich im Rucksack deponiert wurde.

Es schien jetzt wahrscheinlicher, das er versehentlich auf die Wiese gefallen war. Trotz einer intensiven Suche konnte aber nichts gefunden werden.

 

Ein paar Monate später stießen die beiden auf die Plattform Ringfinder.eu und wollten noch einmal, aber diesmal mit der Hilfe von Fachleuten, nach dem Ring suchen.

So stand ich nun an einem herbstlichen Wochenende an einem einsamen See und hatte wenig Hoffnung, nach einer so langen Zeit den Ring zu finden.

Leider finden sich an solchen Erholungsgebieten immer öfter alle möglichen metallischen Teile, die hier nichts zu suchen haben.

Los ging die Suche in dem Umfeld, wo damals das Picknick gemacht wurde.

Direkt kamen alle Freunde der Sondler zum Vorschein. Kronkorken, Alufolien und Dosenreste.

Ich hatte bereits schon einiges an Schrott rausgeholt, als plötzlich ein weiteres Signal ertönte.

Und tatsächlich. Minimal im Boden eingedrückt lag der Palladium-Ring.

Unglaublich. Das hätte ich nicht gedacht.

 

 

Danke an Janik von Ringfinder.eu  für diesen Auftrag

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Sturz bei einer Wanderung

Vor einigen Wochen erreichte mich ein neuer Suchauftrag.

 Ein Mann war bei einer Wanderung im Hunsrück gestürzt und einen steilen Abhang hinuntergefallen.

Glücklicherweise trug er nur ein paar Kratzer und blau Flecken davon und erlitt keine schlimmeren Verletzungen.

Er rappelte sich auch wieder auf und konnte denn seinen Weg fortsetzen. Nach einigen Metern bemerkte er jedoch, dass sich sein geliebter Ehering aus Weißgold nicht mehr am Finger befand.

Entweder hatte er ihn beim  Sturz oder der anschließenden Reinigung der Kleidung und Händewaschen verloren.

Er ging direkt zur Unglücksstelle zurück und suchte alles gründlich ab. Leider hatte er aber keinen Erfolg. Im Hang lagen auch viele Blätter und Äste, die ein freies Sichtfeld nicht zuließen.

 

So kam er auf mich zu und schilderte mir den Vorfall. Er hatte sich die Koordinaten der Stelle gespeichert und konnte mir so auch den Unglücksort genau zeigen.

So machte ich mich denn auf. Da die Stelle mit dem Auto nicht zu erreichen ist, genoss ich das schöne Wetter an diesem Tag und machte selber eine Wanderung.

Dort angekommen verschaffte ich mir erst einmal einen Überblick. Denn den  Metalldetektor aus dem Rucksack geholt und los ging die Suche.

Nach kurzer Zeit hatte ich schon ein gutes Signal. Da ich aus eigener Erfahrung weiß, das leider oft sehr viel neuzeitlicher Müll wie z.B. Kronkorken oder Abziehlaschen von Getränkedosen  auf den Wegen liegen, vermutete ich das ein solches Teil das Signal erzeugt hatte.

An der Stelle fing ich vorsichtig an das Laub auf die Seite zu schieben.

Treffer. Mein Detektor hatte tatsächlich den verlorenen Ring aufgespürt. Das war ja einfach gewesen.

 

So konnte ich einen interessanten Suchauftrag abschließen und das Fundstück dem glücklichen Besitzer zurückbringen…..und ich hatte das schöne Wetter mit einer Wanderung verbunden.

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"Doch nicht im Teich" 

Vor einigen Tagen sollte ich einem Mann helfen, seinen Schlüsselbund aus dem Gartenteich zu holen.

Er ging davon aus, dass ihm die Schlüssel beim Fische füttern aus der Hosentasche gefallen waren.

Seine „Angelversuche“ waren erfolglos geblieben und so musste ich ran.

Der Teich war nicht so groß und ich ging von einer schnellen Angelegenheit aus.

Watthose an und ab in den Teich.

Aber mein Metalldetektor blieb stumm.

Selbst zwischen den Steinen und am Rand….kein Signal.

Ich war ein bisschen verunsichert. Meine Erfahrung sagte mir, dass hier im Teich kein metallischer Gegenstand zu finden war.

Ich ließ mir noch einmal von dem Mann den Ablauf erklären.

Jetzt im Nachhinein fiel im ein, das er das typische Geräusch wenn etwas ins Wasser fällt, gar nicht vernommen hatte.

Der Teich als Tatort fiel damit weg.

Ich suchte die Büsche vor dem Gartenteich ab.

Nach kurzer Zeit hatte ich ein gutes Signal.

Im Buschwerk konnte ich den Schlüsselbund sehen.

Ein gezielter Griff und ich hatte meinen Suchauftrag erfüllt.

Ein super Auftrag und ein glücklicher Auftraggeber.

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Ring im Garten verloren

Ein „Hilferuf“ erreichte mich vor einigen Tagen von einem jungen Familienvater. Abends im Garten war ihm beim rauchen der Ring vom Finger gerutscht und ins Gras gefallen.

Da er seinen Rasen erst vor kurzer Zeit geschnitten hatte war er sich sehr sicher, seinen Ring schnell zu finden.

Ausgestattet mit einer Taschenlampe ging die Suche los, doch selbst auf allen Vieren krabbelnd hatte er keinen Erfolg.

Weitere Versuche in den nächsten Tagen brachten kein Ergebnis.

Das gute Stück war unauffindbar.

Seltsam und unglaublich!

Jetzt war ich mit meinem Equipment und meiner Erfahrung gefragt.

Konnte der Ring hier wirklich liegen?

Im Garten waren noch deutlich die vielen Fußabdrücke im Gras zu erkennen.

Nicht auszuschließen, das jemand bei der Suche den Ring in den Boden gedrückt hatte.

Ich packte meinen Detektor aus und los ging die Suche.

Nach ca. 5 Sekunden hatte ich ein gutes Signal.

Ich schaute mir die Stelle an und fand unter ein wenig Moos liegend den Ring.

Er war leicht in den Boden eingedrückt.

Im Gegensatz zu den sonst aufwendigen Suchaktionen, war dies ein Schnelleinsatz.

Wenn es doch immer so einfach wäre.

Aber…..Hauptsache erfolgreich

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Die versteckte Bodenhülse

 

Ein älteres Ehepaar hatte letztes Jahr einen neuen Rollrasen verlegt bekommen. Hierbei war die metallische Bodenhülse für den Wäscheständer direkt unter dem neuen Grün verschwunden.

Versuche die Hülse wieder zu finden blieben erfolgreich.

Da man den neuen Rasen nicht direkt bei der Suche mit dem Spaten zerstören wollte, hatte sich das Ehepaar an mich gewendet.

Vor Ort konnte ich das Teil in kürzester Zeit ausfindig machen und die Wäschespinne hatte ihren Platz wieder im Garten gefunden.

Kein spektakulärer Auftrag, aber es werden die vielfältigen Möglichkeiten für den Einsatz mit einem Metalldetektor aufgezeigt.

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Der Ring auf dem Spielplatz

Letzten Monat erreichte mich wieder ein Hilferuf von einem jungen Mann, der seinen goldenen Ehering verloren hatte.Beim Sandburgenbau mit seiner Tochter, war sein Ring auf dem Spielplatz abhanden gekommen.

Eigene Versuche das gute Stück zu finden blieben erfolglos.

Selbst der stundenlange Versuch, den Sand in einem Küchensieb zu filtern, hatte kein Ergebnis gebracht.

Vor Ort schaute ich mir erst einmal die Stelle an, wo der Ring vermutet wurde.

Die Überreste der Sandburg waren noch genau zu sehen, sodass ich mein Suchgebiet sehr genau eingrenzen konnte.

Das müsste eigentlich schnell gehen; quasi ein Elfer ohne Torwart Aber zu früh gefreut.

Kein Signal von meinem Metalldetektor.

Lag der Ring etwa tiefer?

Gut das ich an diesem Tag meinen Kumpel Adrian dabei hatte.

Er fing an den Sand umzugraben und war in seinem Eifer kaum noch zu stoppen. Scheinbar waren Kindheitserlebnisse geweckt worden und er buddelte sich durch den halben Spielplatz und bewegte einige Tonnen Sand.

Ein menschlicher Maulwurf.

Aber trotz der freigelegten Sandschichten konnte mein Metalldetektor kein Signal ausmachen.

Das hatte ich mir einfacher vorgestellt.

Der junge Mann schilderte mir noch einmal den Sandburgenbau, aber diesmal fügte er hinzu, dass er sein Tochter nach dem Burgenbau auf der anliegenden Wiese „ausgeschüttelt“ hätte. Könnte hier vielleicht der Ring verlorengegangen sein?

Auf zu der beschriebenen Stelle und mit meinem ersten Schwenker des Metalldetektors bekam ich direkt ein starkes Signal.

Ich bückte mich und sah den Ring im Gras liegen.

So konnte ich doch noch den Suchauftrag erfolgreich abschließen.

Danke Adrian! Unvergesslich!

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Die Suche nach dem Goldschatz! 

Jeder Suchauftrag der bei mir eingeht ist etwas Besonderes, man weiß nie was einen erwartet.

Doch was mich diesmal erreichte war wertmäßig schon spektakulär.

Diesmal war der verlorene „Schatz“ ein Ehering, aus reinsten 999er Feingold, besetzt mit zwei hochwertigen Diamanten im Wert von 10.000,00 Euro.

Ein Mann hatte ihn bei Gartenarbeiten verloren.

Vor Ort ließ ich mir erst einmal erklären, welche Gartenarbeiten er wo ausgeführt hatte.

Da der Mann auch die Teichpumpe gereinigt hatte war ich mir zu 90 % sicher, das er auch dort zu finden war.

Bei Nässe und Feuchtigkeit kommt es häufiger vor, das sich ein Ring verselbstständig und vom Finger rutscht.

Trotz unangenehmer Temperatur ging es ab in den Teich.

Über eine Stunde suchte ich mit meinem Metalldetektor das Umfeld der Pumpe ab.

Ich empfing verschiedene Signale die aber von Objekten unter der Teichfolie erzeugt wurden.

Selbst größere Steine räumte ich zur Seite, ohne Erfolg.

Auch eine genaue Überprüfung der Pumpe brachte kein Ergebnis, sodass ich meine Suche hier aufgab.

Der Ring musste bei einer anderen Gartenarbeit verloren gegangen sein.

Ich ließ mir noch einmal alle Abläufe erklären und suchte denn zwischen Blumen und Sträuchern.

Aber leider auch hier kein brauchbares Signal.

Dann kam mir eine Idee.

Mein Auftraggeber hatte die Teichpumpe gesäubert und den Filter auf einem Kompost- und Blätterhaufen, neben dem Grundstück, geleert.

War hier der „Schatz“ versteckt??

Ich durchforstete mit dem Detektor den Haufen und empfing direkt ein sehr gutes Signal.

Ein gezielter Griff und ich hielt den Ring in meinen Händen.

„Mein Schatz“….. Überglücklich konnte mein Auftraggeber seinen Ring wieder entgegennehmen.

Letztendlich hatten sich meine Geduld, Ausdauer und Kenntnis (und warme Kleidung) ausgezahlt.

Einen schönen Sonntag euch und passt auf eure Ringe auf

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Schlüssel im Schnee verloren

Eine Familie hatte die Schneelage am Wochenende ausgenutzt und war mit allen zum Rodeln gefahren.

Nach einer wilden Schlittenfahrt bemerkte der Familienvater, dass er seinen kompletten Schlüsselbund verloren hatte.

Er war wohl irgendwo im Laufe der vielen Abfahrten aus der Jackentasche gefallen.

Wo dies jetzt genau passiert war konnte er nicht mehr nachvollziehen.

Da sich an dem Schlüsselbund der Auto- und Haustürschlüssel befand, war das sehr unangenehm und evtl. auch sehr kostspielig.

So machte sich die ganze Familie auf und suchte stundenlang nach dem Schlüsselbund.

Erfolglos brachen sie nach mehreren Stunden die Suche ab und schafften es nach Hause.

Hier rief mich denn der Familienvater an und bat um meine Hilfe bei der Schlüsselsuche.

Bereits am nächsten Tag schon trafen wir uns vor Ort und er zeigte mir die in Frage kommende Fläche.

Es erwartete mich ein ca. 1000 qm² weiße Landschaft, die ich nun systematisch, mit dem Metalldetektor, absuchen musste.

Neuschnee machte den Suchauftrag nicht gerade leichter.

Nach zwei Stunden hatte ich ca. 90 % der Fläche abgesucht und von dem Schlüsseln keine Spur.

Hatte ich ihn übersehen oder ein Signal überhört?

Weiter ging es und endlich kam ein gutes Signal von meinem Detektor.

Ich schob den Schnee mit meinem Stiefel zur Seite und da lagen die Schlüssel!!!!

Auch bei eisigen Temperaturen konnte ich mich auf mein Arbeitsgerät verlassen.

Ein sehr glücklicher Familienvater freute sich über den Fund und ich mich über den erfolgreichen Abschluss und ein anschließendes Heißgetränk.

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Handy im Wasser verloren

Ein neuer Suchauftrag erreichte mich letzte Woche.

Einem Angler war sein Handy ins Wasser gefallen.

Er hatte zwar alles mit verfolgt, jedoch war das Teil in dem trüben Wasser nicht mehr auffindbar.

Selbst Versuche, es mit den Händen zu ertasten oder mit dem Fangkescher aufzusammeln, brachten keinen Erfolg.

Vielleicht war das Handy bereits über den Uferrand hinaus in die Tiefe gerutscht.

So also wurde ich beauftragt, das gute Stück wieder an das Tageslicht zu befördern.

Nicht nur das ich in das kalte Wasser musste, es fing auch noch an zu regnen.

Aber der Kunde hatte all seine Hoffnung in mich gesetzt und ich wollte ihn nicht enttäuschen.

Ausgestattet mit meiner Watthose und einer guten Regenjacke ging es ins Wasser.

Vorsichtig begann ich an der beschriebenen Stelle den Uferbereich abzusuchen.

Ich musste langsam vorgehen um nicht das Handy in die Tiefe zu stoßen.

Nach kurzer Zeit ertönte ein lautes Signal.

Mit einem gezielten Griff in das trübe Wasser konnte ich das Handy ertasten und aus dem Wasser bergen.

Ein glücklicher Auftraggeber freute sich und ich konnte einen weiteren erfolgreichen Suchauftrag abschließen.

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Hörgerät im Garten verloren

Ein älterer Mann hatte beim Rasenmähen das Teil verloren.

Da die modernen Geräte heute sehr klein sind, ist natürlich auch der metallische Anteil entsprechend niedrig.

Er erklärte mir am Telefon, das seine Suche auf dem geschnittenen Rasen keinen Erfolg gebracht hat und er sein Hörgerät nicht finden konnte.

Er vermutete das gute Stück im Auffangkorb oder im aufgeschütteten Grashaufen.

Als letztes Szenario blieb noch die Zerstörung durch die rotierenden Klingen.

Denn hätte ich sowieso nichts mehr finden können.

Der ältere Herr und ich vereinbarten einen Termin und ich verschaffte mir vor Ort einen Überblick.

Tatsächlich war die Wiese so kurz geschnitten, dass man mit dem bloßen Auge das Teil hätte sehen müssen.

Ein Eindrücken im Boden war auszuschließen, da er sehr hart war.

Also durchsuchte ich den Grashaufen und den Auffangkorb mit meinem Detektor.

Allerdings ohne Erfolg, sodass ich erst einmal ratlos war.

Ich ließ mir den Ablauf noch einmal erklären und erfuhr, das er vorher bereits eine andere Wiese geschnitten hatte.

Vielleicht hatte er hier bereits sein Hörgerät verloren.

Also auf zu dem neuen Suchort.

Diesmal eine teilweise geschnittene Wiese mit hohen Grasrändern. Ich schaute mir erst einmal das geschnittene Stück an.

Auf dem ersten Blick war nichts zu finden.

Also jetzt rein ins hohe Gras am Rand mit meinem Metalldetektor. Nach ein paar Schwenkern konnte ich ein Signal wahrnehmen.

Ich bückte mich und sah mir die Stelle genau an.

Zwischen Grasbüscheln und Disteln lag das Hörgerät.

Es war sogar unbeschädigt, sodass der Besitzer sich sehr freute.

Ich konnte einen erfolgreichen und schönen Suchauftrag abschließen.

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Die Suche im Misthaufen

Ein Landwirt hatte ein größeres Eisenteil im Mist verloren.

Eigene Versuche das Teil zu finden waren erfolglos geblieben.

Somit war eine weitere Nutzung auf den Feldern ausgeschlossen, da hierbei der Güllewagen/ Zerstreuer Schaden genommen hätte.

Eine kostspielige Reparatur wäre die Folge gewesen.

Man war schon fast so weit, diesen Haufen nicht mehr zu verarbeiten.

Ich war die letzte Hoffnung.

Nach Terminabsprache war es dann soweit.

Ich verschaffte mir Vorort einen Überblick.

Schnell gesagt: „Ein großer Haufen Sch…“ Klasse!!!

Ein sehr unangenehmes Suchgebiet, aber da musste ich jetzt durch bzw. rein..

Ich fing an den Haufen systematisch abzusuchen und hatte nach knapp 2 Minuten das erste schwache Signal von meinem Detektor.

Kurz mit der Mistgabel ein wenig rumgestochert und da sah ich schon das Eisenteil.

Glück gehabt!!!!

Ein nicht ganz alltäglicher Suchauftrag aber Hauptsache Erfolgreich.

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Ring und Angel im Teich verloren

Ein Mann hatte seinen Blinker (metallischer Köder für Raubfische) in einen, halb über das Wasser ragenden Baum, katapultiert.

Da er mit ihm schon so manchen kapitalen Fisch überlistet hatte, wollte er ihn nicht aufgeben und versuchte, mit der Angel in der Hand, den Blinker aus den Ästen abzustreifen.

Hierbei verlor er aber kurz das Gleichgewicht und die Angel fiel in das Wasser.

Bei der anschließenden Suche nach der Rute ging denn auch noch sein Ring verloren.

Unglaublich, aber leider wahr ! Und kein Anglerlatain !!!

Ein schwieriger Suchauftrag, aber ich wollte es probieren.

Ausgestattet mit meiner Watthose ging ich an dem Ort des Geschehens in den Teich hinein.

Ich musste aufpassen, da es bereits nach einigen Zentimetern steil in die Tiefe ging.

So konnte ich mich nur am Rand aufhalten um nicht komplett einzusinken.

Ausgestattet mit meinem Detektor in der einen und der Schaufel in der anderen Hand ging es los.

Viele Signale, die aber eher altem Angelblei oder sonstigen metallischen Müll zuzuordnen waren.

Immer die Balance halten und mit dem Detektor unter Wasser den Grund abzusuchen war schon eine Herausforderung.

Aber denn endlich ein gutes Signal.

Gezielt die Schaufel eingesetzt und die Angel kam zum Vorschein.

Hier müsste sich denn eigentlich auch der Ring befinden. Tatsächlich, mein Detektor sendete ein weiteres gutes Signal.

Aber diese Stelle war schon ein wenig außerhalb des Randbereiches, sodass sich meine Watthose bedenklich mit Wasser füllte.

Trocken bleiben ging jetzt nicht mehr und so begann ich vorsichtig mit der Schaufel den Boden in den Randbereich zu schieben.

Eine kurze Überprüfung und es war tatsächlich der verschwundene Ring.

Nass aber zufrieden konnte ich meinen erfolgreichen Suchauftrag abschließen.

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Der Goldring im Goldfischteich

Ein weiterer Suchauftrag wurde letzte Woche von mir durchgeführt.

Die Auftraggeberin hatte ihren Goldring bei Reinigungsarbeiten im Teich verloren.

Sämtliche Bergungsversuche von Ihr waren gescheitert, aber Sie war sich sehr sicher, dass der geliebte Ehering dort verloren gegangen war.

Eigentlich eine machbare Aufgabe für mich, aber der Teufel steckt bekanntlich im Detail.

Nach Terminabsprache war es dann soweit und ich startete meine Suche bei schönstem Wetter.

Ich zog mir meine Watthose an und ging vorsichtig in den Teich hinein.

JETZT HIEß ES, UNTER GOLDFISCHEN DEN GOLDRING FINDEN!!!

Nach dem ersten Schwenker blieb aber das erhoffte gute Signal von meinen Detektor aus.

Große Steine lagen am Grund.

War der Ring dazwischen gefallen?

Außerdem lief mein Detektor zudem sehr unruhig.

Es musste sich eine elektrische Störquelle, wie z. B. ein Handymast oder Stromkasten in der Nähe befinden.

Ich fing an die Steine vorsichtig umzuschichten und ging nochmal über die vermutete Stelle.

Diesmal konnte ich ein leichtes (leises) gutes Signal, zwischen dem unruhig laufenden Metalldetektor gerade noch wahrnehmen.

Ein gezielter Griff in den Schlamm und ich fühlte bereits die typische Ringform in meinen Händen.

Ein super Suchauftrag und eine sehr dankbare Auftraggeberin.

Passt auf eure Ringe auf!!

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Hörgerät im Rosenbeet

Ein Mann hatte bei Gartenarbeiten,

In seinem Rosenbeet, sein sehr hochwertiges Hörgerät verloren.

Trotz eigenständiger intensiver Suche hatte er keinen Erfolg gehabt.

Da diese Geräte heutzutage sehr klein sind und in ihnen kaum noch metallische Komponenten verbaut sind, ist das orten bzw.detektieren sehr schwierig.

Durch die intern im Gerät verbaute GPS Ortung konnte aber das Suchgebiet auf ca. 3 m² eingegrenzt werden

Vor Ort zeigte mir der Mann seinen schönen Rosengarten und ich konnte mir einen Überblick verschaffen.

Große und kleine Rosensträucher sowie eine Vielzahl kleinerer Blumen standen auf meiner Fläche die ich

absuchen musste. Hier sollte ich buddeln??

Die armen Pflanzen...

Aber vielleicht war das Hörgerät ja auch in einen der vielen kleinen Äste einfach hängen geblieben.

Vorsichtig musste ich erst einmal die störenden metallischen Pflanzenhalter entfernen um Störgeräusche für meinen Detektor zu vermeiden.

Dann durchsuchte ich die Pflanzen Ast für Ast mit einem kleinen Metalldetektor.

Leider führte das aber zu keinem Ergebnis, sodass ich mich jetzt auf dem Boden konzentrieren musste.

Jetzt galt es möglich keine Pflanze zu beschädigen und trotzdem effektiv zu suchen.

Plötzlich empfing ich ein schwaches Signal.

Vorsichtig beförderte ich die Erde zur Seite und konnte kurze Zeit später das Hörgerät zum Vorschein bringen.

Ein toller Suchauftrag und ein glücklicher Auftraggeber!

 

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Die Suche nach dem Pflug auf dem Feld

Ein Landwirt hatte beim pflügen seines Feldes vermutlich an einem in der Erde befindlichen großen Stein einen Sech abgerissen.

 

Ein Sech ist ein sogenanntes Vorarbeitswerkzeug beim Pflug (auch Pflugsech, Pflugmesser, Messersech, Vorschneider oder Vorschäler genannt).

Es befinden sich mehrere dieser Teile aus Metall daran um den Boden aufzulockern.

 

Trotz intensiver eigenständiger Suche, konnte es nicht gefunden werden.

Es bestand die Gefahr, dass weitere landwirtschaftliche Maschinen durch diesen großen Gegenstand schwer beschädigt werden könnten.

 

Eigentlich ein guter Suchauftrag für mich!

Aber die Größe des Ackers war riesig, über zwei Fußballfelder groß und eine ungefähre Eingrenzung nicht möglich.

Das Teil könnte überall liegen.

Durch die Dimension der abzusuchenden Fläche dauerte es auch über 4 Stunden bis mein Detektor endlich das erhoffte Signal ausgab.

 

Ich fing direkt an zu graben und konnte kurze Zeit später das verlorenen Teil zum Vorschein bringen.

Ein toller Auftrag und ein glücklicher Landwirt.

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Die Suche nach dem goldenen Ehering in der Reithalle

Die letzten Silvesterknaller waren gerade verstummt, da erreichte mich schon der erste Auftrag für das Jahr 2020.

Auf dem Reiterhof Bölte, in Alfter-Witterschlick, hatte ein Familienvater seinen goldenen Ehering beim Ausziehen der Handschuhe in der Reithalle verloren.

Da ich schon ähnliche Suchaufträge erfolgreich abgeschlossen habe und die Fläche überschaubar aussah, in der das gute Stück eigentlich im Sand liegen müsste, war ich guter Dinge.

Jedoch brachte der erste Signal meines Detektors lediglich einen Knopf zum Vorschein.

Es schien so, dass ich die komplette Reithalle als Suchgebiet einzuordnen war.

Ich fing an, systematisch die Reithalle, mit einen Detektor, auf und ab zu gehen.

In der zweiten Bahn (von Bestimmt 50) machte der Metalldetektor schon ein Signal.

Ich hockte mich und legte die Stelle ein bisschen frei.

Diesmal war es der verlorene Ring, den ich dem überglücklichen Familienvater überreichen konnte.

Geschafft. Das neue Jahr fing ja schon sehr erfolgreich an!!!

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Die Suche nach dem goldenen Familienring auf dem Feld

Auf der suche nach den goldenen Familienring!

Anfang letzter Woche bekam ich einen Hilferuf von einem „Hobby Landwirt“, der seinen geerbten goldenen Familienring auf seinem Selbsterntefeld bei der Möhrenernte verloren hatte.

Trotz eigener intensiver Bemühungen hatte er es nicht geschafft den Ring zu finden.

Weder ein ausgeliehener Detektor aus dem Bekanntenkreis noch die stundenlange kniehende Suche auf dem Feld hatten einen Erfolg gebracht.

Ich war seine letzte Hoffnung und er setzte auf meine Erfahrungen und Kenntnisse beim Auffinden metallischer Gegenstände und natürlich das richtige Arbeitsgerät.

Mein Angebot sich die Gerätschaften bei mir auszuleihen, lehnte er dankend ab, da er sich nicht noch einmal diese Suche antuen wollte.

Hier war der Fachmann gefragt.

Erleichternd war für mich, das der Suchort eingegrenzt werden konnte und so trafen wir uns zu unserem abgesprochenen Termin auf dem Feld. Ich ließ mir noch einmal den Bereich zeigen, wo das gute Erbstück seiner Meinung nach verloren gegangen war.

Jetzt ging es los.

Die ersten Signale meines Detektors brachten aber außer ein paar Blechresten nichts zu Tage.

Denn erfolgte ein kleiner Hoffnungsschimmer, als ich eine alte 50 Pfennig Münze aus der Erde beförderte.

Wer das Geldstück noch kennt; eine kniende Baumpflanzerin befindet sich auf einer Seite.

Es ähnelt sehr einem Schatzsucher bei Erdausgrabungen.

So langsam wurde mein Suchbereich kleiner, als endlich mein Detektor ein eindeutiges Signal übertrug. Sofort erfolgte eine Feinjustierung des Fundortes und dann kam der Ring knapp 1 cm unter der Erde wieder zum Vorschein.

Das Resultat konnte sich sehen lassen; ein glücklicher „Hobby Landwirt“ mit Ring und ein weiterer erfolgreicher Einsatz für mich.

 

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Die Suche nach dem Goldring im Teich

Heute wurde ich zu einem Suchauftrag gerufen.

Bei Reinigungsarbeiten im Gartenteich war der goldene Ehering ins Wasser gefallen.

Trotz direkter, stundenlanger, intensiver Suche konnte der Besitzer ihn nicht mehr auffinden.

Ich war sehr gespannt ob ich den Auftrag erfolgreich abschließen konnte. Große Steine und metallische Störquellen machen das Suchen im trüben Wasser sehr schwierig.

Nach ca. 2 Stunden systematischen Absuchens konnte ich ein leises Signal von meinem Detektor wahrnehmen.

Ich konnte nun den Suchbereich eingrenzen und fing an, die dort auf dem Teichboden liegenden Steine wegzuräumen.

Dann wurde das Signal lauter und mit einem gezielten Griff hatte ich den Ring in meiner Hand.

Geschafft. Die Freude über den Erfolg war riesig.

Ein toller Suchauftrag konnte von mir erfolgreich abgeschlossen werden.

 

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Weitere Suchaufträge

Die Suche nach dem goldenen Ehering in der Reithalle

Die Suche nach dem Handy im Schnee

Die Suche nach einer alten Wasserleitung im Garten

Die Suche nach Schrauben in einer Reithalle

Die Suche nach zwei Goldringen auf der Wiese

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